Hungerhilfe

Die Kinder und Jugendlichen erhalten 3 Mahlzeiten am Tag an ihren Schulen mit allen lebensnotwendigen Bestandteilen -keine Selbstverständlichkeit in einem Land mit Sahelcharakter, wo durch Dürren immer wieder Ernährungsengpässe und Existenzprobleme entstehen.

 

Auch hier setzt die Keniahilfe ein.
Bei den immer wieder kehrenden Dürren stellt die Keniahilfe Geld für den Kauf von Grundnahrungsmitteln zur Verfügung.

 

Wo Nomadenfamilien während der Trockenzeit ihre Tierherden (Ziegen, Schafe, Rinder, Kamele) teilweise oder ganz verloren haben, wird über ein gezieltes "Restocking" wieder die Grundlage für das Nomadendasein gelegt.

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